JLPT-Vorbereitungskurs

Dein Japanisch perfektionieren
für die JLPT Prüfung oder andere Zertifikate

Dein Weg zur Sprachbeherrschung

Wir bietet Japanischkurse an, die dich auf die JLPT-Prüfung vorbereiten. Wir haben uns das Ziel gesetzt, die JLPT zu bestehen, eine international anerkannte Sprachqualifikation. Mit diesem Ansatz kannst du während deiner gesamten Japanisch-Lernreise mit einem klaren Ziel vor Augen lernen. Das Japanische hat allein in seinem Alphabet 46 Zeichen, dazu kommt ein separates Alphabet mit 46 Zeichen für die Aussprache von Fremdwörtern, mit zusätzlichen Alphabeten für beide. Außerdem gibt es über 2.000 chinesische Schriftzeichen. Normale Japaner wechseln im Alltag ganz locker zwischen diesen drei Arten von Zeichen hin und her. Während ein durchschnittlicher Japaner fast 15 Jahre braucht, um in Japan Japanisch zu lernen, müssen Ausländer, die im Ausland Japanisch lernen, sich oft mit herkömmlichen Methoden abmühen, die nicht wirklich funktionieren. Da du weder in deiner Nachbarschaft noch unter deinen Arbeitskollegen Japaner hast, kannst du das Sprechen nicht üben. Unser Lehrer wird viele Griffe an die Schubladen deines Gedächtnisses anbringen. Das ist seine Lehrmethode. Er wird die Lücken im Unterricht mit zahlreichen Anekdoten füllen. Und du wirst finden, dass das, was er dir beibringt, faszinierend und amüsant ist, sodass du es kaum vergessen kannst. Und du wirst in der Lage sein, das passende Japanisch schnell aus deinem Gedächtnis abzurufen, wenn du es brauchst. Das ist der schnellste Weg, um Japanisch zu beherrschen.

JLPT-Vorbereitungskurs

Erfolg im Japanese Language Proficiency Test (JLPT) erfordert mehr als nur grundlegende Sprachkenntnisse. Unsere spezialisierten JLPT-Vorbereitungskurse vermitteln dir die essenziellen Fähigkeiten und Strategien, die du zum Bestehen der Prüfung benötigst. Mit einem Fokus auf Hörverstehen, Lesen, Schreiben und Sprechen bieten diese Kurse maßgeschneiderte Lektionen, die tief in das Prüfungsformat und die Fragetypen eintauchen. Unsere erfahrenen Lehrkräfte geben wertvolles Feedback und persönliche Unterstützung, damit du am Prüfungstag selbstbewusst und bestens vorbereitet bist. Schließe dich uns an, entfessele dein Potenzial und mache einen entscheidenden Schritt hin zur fließenden Beherrschung der japanischen Sprache.

Schulleiter


Kiyoshi Nishimura

Journalist und Mitglied im Deutschen Journalistenverband (DJV), ehemaliger Deutschlandkorrespondent der Mainichi Shimbun Digital, Filmemacher und Mitglied der AG DOK (Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm), Japanischlehrer am Gymnasium und an der Volkshochschule, derzeit im Masterstudiengang des Asien-Orient-Instituts an einer deutschen Universität. Experte für modernes Japanisch mit über 300 namentlich gezeichneten Beiträgen in kommerziellen Print- und Onlinemedien in Japan und Deutschland. Schwerpunkte: modernes Japanisch, Medienanalyse, journalistisches Schreiben und japanisch-deutsche Kulturvermittlung.

Herkunft und Struktur der japanischen Sprache

Das Japanische verwendet ein eigenständiges Schriftsystem, das Bedeutung und Laut miteinander kombiniert und sich damit deutlich von alphabetischen Sprachen wie dem Deutschen unterscheidet. Dieses Schriftsystem besteht aus drei Arten von Zeichen: Kanji, Hiragana und Katakana. Kanji stehen für Bedeutung, Hiragana wird für Grammatik und Lautdarstellung verwendet, und Katakana dient hauptsächlich zur Schreibung von Fremdwörtern sowie zur Hervorhebung.
Die Kanji stammen ursprünglich aus China und entstanden etwa im 13. Jahrhundert v. Chr. Im 4. bis 5. Jahrhundert gelangten sie über die koreanische Halbinsel nach Japan. Da es in Japan zu dieser Zeit kein eigenes Schriftsystem gab, wurden sie zunächst in ihrer ursprünglichen Form übernommen. Später wurden sie an die japanische Sprache angepasst, die sich in Grammatik und Wortstellung deutlich vom Chinesischen unterscheidet. Dabei entwickelten sich zwei Lesungen: die On-Lesung, die auf der chinesischen Aussprache basiert, und die Kun-Lesung, bei der ein japanisches Wort mit gleicher Bedeutung verwendet wird.
Um die japanische Grammatik angemessener ausdrücken zu können, entwickelte sich aus vereinfachten chinesischen Schriftzeichen die Silbenschrift Hiragana. Im 9. Jahrhundert schufen buddhistische Mönche zudem die Katakana, indem sie Teile von Kanji verwendeten, um das Lesen und Schreiben chinesischer Sutren zu erleichtern. Katakana ist selbst für Japaner im Vergleich zu Hiragana deutlich schwerer zu lesen.
Im modernen Japanisch wird in der Regel eine Kombination aus Kanji und Hiragana verwendet. Gesprochene Alltagssprache kann theoretisch auch ausschließlich in Hiragana geschrieben werden. Anfängern im Japanischen wird empfohlen, die über 2000 Kanji zunächst zurückzustellen und sich zuerst auf das Lesen, Schreiben und Aussprechen der Hiragana zu konzentrieren sowie einige Dutzend häufig verwendeter Sätze zu lernen.


Das Lehrbuch für deinen Einstieg ins Japanische

Wenn du als deutschsprachiger Anfänger Japanisch lernen möchtest, brauchst du vor allem eines: ein Lehrbuch, das dich nicht überfordert und dir gleichzeitig genau das vermittelt, was du wirklich brauchst.
Dieses Lehrwerk konzentriert sich bewusst auf das Wesentliche und ermöglicht dir einen klaren und strukturierten Einstieg. Die Erklärungen und Übersetzungen sind auf Deutsch, sodass du dich nicht zusätzlich mit einer weiteren Fremdsprache auseinandersetzen musst.
Ergänzt wird das Buch durch eine digitale Plattform mit integrierten Audio-Dateien und interaktiven Übungen. So kannst du die Inhalte auch unterwegs flexibel wiederholen und vertiefen.
Meine Erfahrungen:
Ich nutze dieses Lehrwerk in verschiedensten Kontexten – am Gymnasium, an der Volkshochschule, in kirchlichen Sprachkursen sowie in der Vorbereitung von Deutschen auf einen beruflichen Aufenthalt in Japan. Dabei hat sich gezeigt, dass Lernende schnell Fortschritte machen und gut mit dem Material arbeiten können.

Buch von Ernst Klett Sprachen GmbH – Bild und Link werden mit freundlicher Genehmigung verwendet


Eine wahre Geschichte: Mein Weg zum JLPT-Erfolg

Audioaufnahme eines deutschen Lernenden (18 Jahre), veröffentlicht mit Einverständnis des Sprechers.

Dieser 18-jährige Gymnasiast hat sich zum Ziel gesetzt, in diesem Jahr die JLPT-Prüfung auf dem Niveau N3 zu bestehen. Hier berichtet er jede Woche offen über seine Eindrücke nach dem Online- oder Präsenzunterricht auf seinem Weg zur Prüfung.


15/04/2026 6.Stunde


08/04/2026 5.Stunde


01/04/2026 4.Stunde


25/03/2026 3.Stunde


18/03/2026 2. Stunde


11/03/2026 1. Stunde